Jobsicherheit?

Jobsicherheit gibt es das noch?


Es kann nicht jeder ein Spezialist sein! Jobsicherheit braucht es das?

Wer sich in Sicherheit wiegt – ist schon auf der Verliererstrasse. So nehme ich die allgemeine Stimmung unter den Führungsetagen war, auch dann, wenn dieselben Verantwortlichen sich in Zeitschriften und Foren in differenzierter Aussage dazu von einer anderen Seite zeigen. Sie äussern sich oftmals dahingehend, dass entwicklungsfähige und interessierte Mitarbeiter, bzw. Spezialisten, ihrer Anstellungen sicherer sein können.
Also, wer sich seiner Job-Nische bewusst wird, macht sich unentbehrlich, oder kurz gesagt, zeitlich vermeintliche Arbeitsplatzsicherheit?
Auch hier bestätigen sich Ausnahmen, nämlich die der langjährigen Erfahrung als Sicherheit. Die Erfahrung von heute wird zum Schnee von gestern. Insbesondere das schnelle  Dienst- und Finanz-Business trägt dazu wesentlich bei. Erfahrung mag vielleicht noch in der Industrie anders bewertet sein – da erhalten Erfahrungen noch einen ganz besonderen Stellenwert – sie sind das Elixier der Produktion.  Und genau darauf bauen auch Politiker Ihre Thesen auf. „Ältere, pensionierte und erfahrene Mitarbeiter als Erfolgsträger wieder einsetzen bringt Vorteile. Sie sollten zumindest als Mentoren wider platziert werden. Klingt ja gut, aber eben auch Schnee von gestern! Jobsicherheit, oder politischer Exkurs?

„Think positiv“ höre ich mich sagen, denn wo Schatten, da auch Sonne! Wir suchen also nach der Sonne und dazu gehört nun einfach Mal die Aus- und Weiterbildung – oder sagen wir auch vordringlich – zumindest ein Papier mit der passenden Studie, die den Platz sichert. Die erweiterte Frage dazu stellt sich dann darin: Was?

Gehen wir zuerst noch einmal einen Schritt zurück zur Beschäftigungslage. Mit der steten Automatisierung, Robotisierung und der Prozesseffizient werden wohl neue, spezialisierte Arbeitsplätze geschaffen, doch eben auch so viele niederschwellige Arbeitsplätze wegrationalisiert. Mein Fazit folglich daraus, wie beschäftigen wir die vielen Nachzügler aus der Zuwanderung und insbesondere diejenigen Schulabgänger, die ob genetisch bedingt oder nicht, oder weil sie keinen Bock auf Druck haben (Generation Y), oder keine entsprechende Arbeit mehr finden können, weil Lehre abgebrochen? Selbst wenn Sie Arbeit wollten, die ihren Fähigkeiten entsprechend sein könnten, streiten sie sich dann um die wenige noch vorhanden Plätze. Da regiert ausschliesslich nicht zuletzt der Lohnanspruch. Ein klarer Entscheidungsfaktor auch für die Gründung einer Familie, um auch dieses Thema noch angesprochen zu haben. Familie nur noch für Wohlhabende und für solche, die sich eine günstige Wohnung ergattern konnten?

Unsere Zukunft: Bus fahren ohne Chauffeur! Klingt ja gut und ist auch zukunftsorientiert – aber eben nur für diejenigen, die darin wieder ein Wissenschafts- und Ertragspotenzial sehen und zusätzlich auch noch finanzielle Unterstützungen erhalten. Und für die nicht Spezialisten? Die finden die Entwicklung auch interessant und gut, weil sie die Entwicklungen undifferenziert betrachten und die möglichen Folgen nicht quantifizieren können.

Bleiben wir beim Thema Arbeitsplatzsicherung und machen eine Prognose zur lokalen Arbeitssituation in ca. 20 Jahren, dann wenn sich einerseits das globale Klima schon merklich verschärft und sich die politische Lage hinsichtlich immer weniger Konsens zunehmend verschärft hat. Die Sozialkosten (siehe auch IV-Bericht), ausgehend schon durch die immer weniger werdenden Beiträge aus den Arbeitsverhältnissen (eine reale Abschätzung wachstumsbereinigt), werden steigen. Eine Einschränkung, folglich aus den sinkenden Einnahmen bei gleichbleibenden Verhältnissen, wird zur Disharmonie im Umgang zwischen Staat und Volk zunehmen. Die Kluft zwischen Neuarm und Reich wird zunehmen und die Interaktion wird verschärft. Ein Worst-Szenario werden sie jetzt sagen – nein! Wenn wir uns der Thematik nicht bewusst werden und Vogel Strauss Politik betreiben, dann greift am Schluss nur noch der Egoismus – die – wie verteidige ich meinen Status. Schliesslich habe ich auch viel zu unserem Wohlstand beigetragen und möchte diesen auch behalten. Wir haben uns an unseren Wohlstand gewöhnt und verhalten uns lethargisch – die werden es dann schon richten. Solidarität hat eben seine Grenzen – insbesondere in der Individualisierung und Anonymisierung.

Jobsicherheit?

Das Puzzleteil in der erfolgreichen Karriere

Jetzt habe ich wohl zu einem grossen Rundschlag ausgeholt und dabei vergessen, dass mein ursprüngliches Ziel zu diesem Titel, die frühzeitige Erkennung der eigenen Fähigkeiten, einen wesentlichen Anteil zur eigenen Entwicklung beisteuern kann.

Kurzum, wer seine Werte und Fähigkeiten sichtbar macht, der erlebt einen Aufschwung in sich und setzt Ziel mit Leidenschaft verbunden. Fazit: Leidenschaft beginnt mit der Selbstkenntnis.

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Besten Dank für Deinen Kommentar/Referenz