Mit Kader-Coaching zur nachhaltigen Kulturbildung

Unser Umfeld bestimmt mit, wie und wie oft eine Kaderausbildung oder persönliches Coaching unseren Unternehmenserfolg sichert!

Unsere Gesellschaft ist geprägt durch den Faktor Zeit. Schnelles Business, wenig Zeit für sich selbst, genügend Zeit fürs Studium und die Zeit für die zwischenmenschliche Beziehung kommt oft auch zu kurz. Zeit – die man nie hat und tagtäglich in der Agenda sucht. Selbst in den Ferien schreien wir nach mehr Zeit. Wer am Ball bleiben will bedient sich der modernen Kommunikationsmittel – ist das gut?

Warum geben wir uns nicht mehr Zeit?

Insbesondere im Management ist «Zeit haben» leider ein unsolidarisches Verhalten .

Wenn das unternehmerische Überleben, bedingt durch die wirtschaftliche Situation, zu einer Herausforderung mit der Eigenkomplexität wird, dann bedeutet das für Sie als Führungsverantwortlichen, dass Sie nicht mehr in den alt bewährten Mustern agieren können.

Leider neigen viele Führungsverantwortliche, Mitarbeiter und auch Sales dazu, ihre grundsätzlichen Lebenswerte wie z.B. das Streben nach Harmonie und Balance, dahingehend zu reduzieren, dass sie immer mehr Abstriche und Einengungen in Kauf nehmen, um wenigstens ihr berufliches «Überleben» zu erhalten. Sie schränken wichtige Teile oder Aspekte ihres Lebens, wie Erholungs- und Freiräume für sich selbst, immer mehr ein, um andererseits den Leistungsanforderungen noch gerecht werden zu können.
Damit beginnt aber gleichermassen eine Spirale zu drehen, die mit immer weniger Zeit für Erholung und andere Primärbereiche wie Familie usw. übrig lässt. Dies fördert die Selbstausbeutung bis hin zur Erschöpfung, Mutlosigkeit, Depression, Leere usw. ..

Aus Erfahrungen, dass es auch unter schwierigen Lebens- und Berufsbedingungen Chancen, Möglichkeiten und Wege zu einer Verbesserung der Lebensbalance gibt, fordere ich Sie auf, Ihre Potenziale in einem persönlichen Coaching zu wecken und zu aktivieren. Nötig – oder notwendig? Meistens gibt alleine das Echo aus der engsten Umgebung die Antwort. Schon kleine Randnotizen (Du könntest doch auch wieder einmal….) sollten reflektiert werden und Feedback auslösen.